Ich bin Leadership Coach für authentische Führung


Wer ich bin, was mich prägte, und was mich heute antreibt

 

Frank Gebel – Coaching für Führungskräfte

Wer ich bin

Hallo, ich bin Frank und lebe mit meiner Frau Claudia im beschaulichen Köln Worringen. Dieses alte Fischerdorf, direkt am Rhein, hat seinen Charme auch durch die Eingemeindung durch die Stadt Köln nicht verloren. Hier, in unserem Reihenmittelhaus, lebe und arbeite ich. Mein Coachingraum ist im 45qm großen Dachgeschoss.

 

Was mich prägte

Im Januar 1990 begann meine Karriere als Monteur. Schnell wurde ich trotz meines jungen Alters Bauleiter. Aber da war dann Schluss in dieser Firma. Weitere Stationen waren dann Projektleiter, Abteilungsleiter, und Fachbereichsleiter bis zum stellvertretenden Geschäftsbereichsleiter. Meist musste ich die Firmen wechseln, um weiter aufzusteigen. In dieser Zeit lernte ich, wie man Menschen motiviert. Nämlich durch aktives Zuhören, durch das Ernst nehmen von Ängsten und durch die Sicherheit, dass Fehler erlaubt sind. Ich lernte, wie man das Vertrauen seiner Mitarbeiter gewinnt und diese Mitarbeiter zu erfolgreichen Teams macht, die gemeinsam  Großartiges erreichen können. Nämlich durch aktives Zuhören, durch das Ernst nehmen von Ängsten und durch die Sicherheit, dass Fehler erlaubt sind. Ich lernte, dass es gar nicht so schwer ist, eine gute Führungskraft zu sein, wenn man nur sein eigenes Ego unter Kontrolle hat.

 

Was mich heute antreibt

Über 20 Jahre war ich in verschiedenen Führungspositionen tätig, bis ich Mitte 2023 merkte, dass etwas nicht stimmt. Es ging mir schlecht und ich wusste nicht, warum. Anfang 2024 kündigte ich meinen damaligen Job und nahm mir eine 9-monatige Auszeit in den Alpen. Während dieser Zeit merkte ich, warum es mir so schlecht ging: Es war meine Zeit in den Führungsetagen. Mein Wissen darum, wie da oben gesprochen und wie dann wirklich gehandelt wird. Wieviel dort über Verantwortung gesprochen und diese dann einfach, ins mittlere Management weiter gegeben wird.

Gerade im mittleren Management ist die Gefahr für Burnout sehr groß. Oft ist es die Tatsache, dass Führungskräfte in Deutschland Führungskräfte werden, weil sie vorher gut verkauft haben oder gute Techniker waren. Oft werden sie zu Führungskräften befördert und dann alleine gelassen.

Nach der Rückkehr aus der Auszeit, machte ich mehrere Coaching-Ausbildungen und beschloss, meine Führungserfahrung, mein Wissen und meine Fähigkeiten einzusetzen, um Führung besser zu machen und Menschen, die Verantwortung übernehmen, vor Burnout zu schützen.

Das ist mein Ziel, meine Mission:

Ich helfe Führungskräften, sicher im Umgang mit Mitarbeitern zu werden, dabei authentisch zu bleiben und sich in den Haifischbecken der Führungsetagen sicher zu bewegen, ohne dabei auszubrennen!